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Streunerschicksal
Unter den Streunern auf Kreta gibt es viele verletzte Tiere. Unzählige
Hunde und Katzen werden Opfer von Autounfällen. Sie
bleiben dann meistens verletzt am Straßenrand liegen und sterben
einen qualvollen Tod, weil sich niemand um
sie kümmert.
Leider ist es auch immer noch an der Tagesordnung, dass
Streunertiere von Menschen absichtlich gequält werden. Die Fantasie,
die die Tierquäler dabei entwickeln, ist unvorstellbar.
Wir werden immer wieder gefragt, was mit diesen Tieren passiert, die
wie Abfall entsorgt meistens von Touristen oder tierfreundlichen
Einheimischen zu den Tierschützern gebracht werden. Werden
die Tiere aufgenommen? Lohnt sich eine
Behandlung überhaupt?
Wir sagen JA und wir kümmern
uns auch um die Einzelschicksale!
Fast wöchentlich nehmen wir schwerstverletzte Tiere - meistens
Hunde - auf. Ein großer Teil dieser Tiere kann allerdings
nicht auf Kreta therapiert werden und muss daher zur weiteren
Operation nach Deutschland gebracht werden. Obwohl wir
in Deutschland von einigen Tierärzten
unterstützt werden, reißen uns diese Behandlungen ein riesiges
Loch in die Kasse. Pro Jahr werden über
100 Tiere in Deutschland operiert.

Beispiel: Jimmi
Jimmy steht stellvertretend für die zahllosen "anonymen" Hunde, die einfach irgendwie entsorgt werden. Sie landen bei uns im Tierheim oder bei unseren Partnern. 
Von ihm haben wir nur ein Foto, da er Angst vor der Kamera hat. Den Tierärzten und den Tierfreunden in der Pflegestelle gegenüber ist er nicht ganz so scheu und wir hoffen, dass er die Streicheleinheiten nach der Operation ohne Schmerzen genießen kann. Die erste Diagnose fand an unserem Lebensfunke-Wochenende statt und es war noch nicht ganz klar, welche Behandlung jetzt stattfinden wird. Jimmy hat unter anderm Splitterbrüche in den Beinen. Dank der heuten tiermedizinischen Möglichkeiten gibt es aber Möglichkeiten diese Brüche zu opieren. Wie es jetzt genau mit ihm weitergehen wird, wird eine eingehende Untersuchung in der Tierklinik von Dr. Dlouhy zeigen...
zur
Übersichtsseite der bisher vorgestellten Tierschicksale 
Jimmi ist einer von vielen Fällen,
denen wir dank Ihrer Spenden das Leben retten konnten. Allerdings
können die Kosten für eine OP bis zu 1000
Euro und mehr betragen.

Damit
wir weiterhin aktiv bleiben können, brauchen wir Ihre
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Sie uns und übernehmen Sie eine einmalige OP- und Intensivbetreuungs-Patenschaft.

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